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Was macht einen Forex-Broker aus?

DevisenAuch Währungen werden als Ware angesehen, die gehandelt werden kann und an Wert gewinnt oder verliert. Der Devisenmarkt, also der Tausch verschiedener Währungen, trägt den Namen Forex. Ein Forex-Broker ist somit ein Händler, der Devisen kauft oder verkauft.


Auch Privatpersonen können mittlerweile am Forex-Markt spekulieren.
Wer sich nach einem passenden Forex-Broker umsehen möchte, erleichtert sich die Entscheidung, wenn er sich im Vorfeld auf speziellen Informations- und Vergleichsportalen umsieht. Eines davon ist unter http://www.brokervergleich.de/forex-broker/ zu finden.

Die Aufgaben eines Forex-Brokers

Der Handel mit Devisen findet nicht auf einem tatsächlich existierenden Markt statt, sondern wird virtuell durchgeführt. Ein Forex-Broker hat Zutritt zu diesen Handelsplattformen im Netz und übernimmt für den Anleger die Kauf- und Verkaufstätigkeiten. Natürlich macht er dies nicht umsonst. An den Forex-Broker muss eine Provision gezahlt werden. Wie hoch diese ausfällt, richtet sich in der Regel nach der Höhe der Transaktion beziehungsweise dem Gewinn, der gemacht wird.

Ein guter Forex-Broker bietet seinen Anlegern eine Vielzahl an Hilfsmitteln, um so erfolgreich wie möglich am Devisenmarkt agieren zu können. Dazu zählen diverse technische Werkzeuge, Analysemethoden oder Live-Kurse.

Wer neu auf dem Gebiet des Devisenhandels ist, sollte sich die Zeit nehmen, sich in das Thema einzuarbeiten. Zwar kann man mittlerweile auch mit relativ geringen Beträgen einsteigen, sodass dies nicht mehr nur Banken oder Versicherern mit entsprechendem Hintergrundwissen vorbehalten ist. Aber es ist in jedem Fall gut, als Anleger den Überblick zu haben und sich so weit auszukennen, dass man mit dem Forex-Broker sinnvoll zusammenarbeiten kann.

Bild: svort – Fotolia


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